11. August 2015

Sommerpause

Puh, ist das heiß in Deutschland!

Da ich bei dieser Hitze nicht viel mache außer Eis essen, baden und den Sommer genießen, ist es auf dem Blog sehr ruhig geworden.

Ein bisschen geshoppt habe ich schon, aber ich hatte irgendwie keine Lust Fotos zu machen... ich gelobe Besserung!

Sobald die Temperaturen wieder etwas runter gehen, gibt es Neuigkeiten. Im Frühling habe ich ja von großen Veränderungen berichtet und die wird es so oder so geben - auch wenn ich zwischen verschiedenen Optionen schwanke......

Was macht ihr so bei der Hitze? Genießt ihr das Urlaubswetter oder wünscht ihr euch den Herbst herbei?

10. Juli 2015

Schlossfest 2015


Die Ehrengäste kommen die Donau runtergeschippert und das Schlossfest 2015 beginnt.

Ich habe die letzten Male immer mal wieder von diesem wunderbaren Fest berichtet, deshalb möchte ich an dieser Stelle gar nicht mehr viele allgemeine Worte zur Erklärung verlieren (schaut einfach hier meine alten Posts zum Thema Schlossfest an). 




 Rahmfleck N°1, Johannisbeerwein, Bauchtänzerinnen, Jagdbläser, Zielwasser (=Schnaps) verweigern, Rahmfleck N°2, Waffel mit frischen Erdbeeren, Schulfreunde treffen, mehr Schulfreunde treffen, auf der Rathaustreppe sitzen, Runden durch die Altstadt drehen...

Es ist alle zwei Jahre das Gleiche. Und eben doch wieder nicht.
Es war so schön, Max alles zu zeigen - auch wenn ihn natürlich nicht alles interessiert hat (abgesehen von meiner Kamera - siehe Bild unten).

Jedenfalls sind unsere Outfits sehr gut geworden - allerdings konnte Max seins am zweiten Wochenende gar nicht mehr tragen, weils einfach viiieeel zu heiß war!

An meinen Klamotten habe ich mittlerweile einiges auszusetzen; die Röcke sind zu eng (und der grüne auch zu kurz), die Mieder passen nicht so recht und darunter schwitzt man wie verrückt.

Deshalb habe ich beide Wochenenden meine Augen offen gehalten, um möglichst viele Inspirationen für weitere Outfits zu bekommen. Im Internet findet man auf der Suche nach Renaissance-Kleidung nämlich nur den Adelstil - Samtkleider und aufwendige Roben. Das ist aber (noch) nichts für mich.

Viele spannender finde ich, die historischen Konventionen aufzuweichen und modern zu interpretieren (natürlich ohne ganz aus dem Rahmen zu fallen). Und so machen es mittlerweile viele junge Neuburgerinnen. Sie experimentieren mit Rockfarben, gekauften Gürteln und Schmuck.

All das habe ich aufgesaugt, Skizzen gemacht und plane nun das perfekte Schlossfestoutfit (bzw. mehrere). Ein Blick auf meine Pinterest-Pinnwand verrät euch, was ich gerade so im Sinn habe.

Jedenfalls werde ich früh (sprich jetzt) mit der Planung und Durchführung anfangen. In zwei Jahren soll schließlich alles fertig sein und dann noch Zeit bleiben, um Max einzukleiden (wer weiß, welche Größe er dann tragen wird).



Wie findet ihr sein "Samt"-Outfit? Ich hatte ja erst dunklen Billig-Samt gekauft, bis mir aufgefallen ist, dass Nicki-Stoff die viel edlere und schönere Variante ist.


Das hier wäre der zu kurze Rock. Vielleicht mache ich eine Bordüre ran und einen Schlitz rein... die Farbe gefällt mir nämlich nach wie vor. Am Ende habe ich sechs verschiedene Outfits für sechs Tage. Passt doch ;) So lange es nicht sieben Outfits werden...

Und was treibt ihr so im Sommer?
Bei mir steht noch der Oldenburger Kultursommer und die Breminale auf dem Programm.
Dank Sonnenschein lautet im Moment nämlich das Motto: Raus, raus, raus! Daher auch die Ruhe auf dem Blog. Ich hoffe, ihr versteht das ;)

11. Mai 2015

Wochenrückblick (3)

Meine lieben Blogleser, der Duft von Veränderung liegt in der Luft.

Kurz nachdem ich das Experiment gestartet habe hatte ich schon überlegt damit auf einen anderen Blog umzuziehen. Aber irgendwie hat mir der Elan gefehlt. Nun ist er da. Erinnert ihr euch? Anfang des Jahres hatte ich ja auch schon überlegt, wo die (Blog)Reise 2015 hin gehen soll.

In der letzten Woche habe ich mich dann auf die Suche nach Designs und Schreibtipps und überhaupt, dem Erfolgsrezept für den eigenen Blog begeben.

Und da bin ich auf Walter Epp gestoßen. Der "Schreibsuchti" veröffentlich auf seinem Blog Konzepte, die einem beim Schreiben/Bloggen helfen. Ganz nach dem Motto "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" regt er seine Leser dazu an, an den richtigen Stellen in den eigenen Blog zu investieren (also Arbeit nicht Geld) und ein Profil ("die eigene Stimme") zu finden.

Also, was brauche ich sonst noch für einen Neustart mit dem Blog, außer einem guten Konzept? Ein tolles Design!

Ich habe kurz überlegt, zu Wordpress zu wechseln, weil das ja viel professioneller als Blogger ist und besser aussieht. Aber ich habe für nen Job mal mit Wordpress gearbeitet und fand es einfach nur schrecklich. Gegen die lahme Optik von Blogger konnte ich aber etwas ausfindig machen. Auf der Seite Gooyaabi gibt es sogenannte Templates (auch kostenlos), mit denen man einen Blogger-Blog optisch in einen von Wordpress verwandeln kann - Problem gelöst ;)
Allerdings muss man ein paar HTML-Vorkenntnisse mitbringen, weil Änderungen nicht in der Standard-Layout-Maske vorgenommen werden, sondern eben im Quellcode.
Aber da ich zwei Jahre lang Myspace-süchtig war und meine Seite immer cool aussehen sollte, kann ich auf mein rudimentäres HTML-Wissen von damals zurückgreifen. Mal sehen, wie weit das reichen wird.

Weit vorgeschritten sind meine Pläne wie ihr seht also noch nicht. Und es dauert natürlich auch ein bisschen bis alles startklar ist, aber der neue Blog soll noch 2015 online gehen ;)

Bis es soweit ist, nähe ich ein paar Klamotten für Max und mich (nein, nicht im Partnerlook) - ich habe meine Jersey-Angst vielleicht bald ganz überwunden, ich bin zumindest auf einem guten Weg. Und ich gehe natürlich weiterhin Secondhandshoppen. Auf Facebook habt ihr vielleicht gelesen, dass ich einen der zuletzt vorgestellten Onlineshops ausprobiert habe. Ich habe mir zwei T-Shirts und ein Kleid bei Mädchenflohmarkt bestellt.

Der Sommer kann kommen!!


9. Mai 2015

Guarderoba Perfetto // Schrankalarm

  
In den fünf Monaten, die ich in Italien gelebt habe, habe ich (wieder) zu meinem Modestil (zurück) gefunden. Das lag natürlich an Italien selbst, den italienischen Frauen als Vorbild und dem (etwas anderen) Angebot in den Klamottenläden. ABER: Einen (vielleicht nicht unerheblichen) Teil dazu hat auch eine Fernsehserie beigetragen: "Guarderoba Perfetto". Diese Sendung habe ich geliebt und fast jeden Tag geschaut (oder samstags den Wochenmarathon).

Schnell gesagt ging es darum, dass sich Frauen beworben haben und
dann Carla Gozzi mit ihrem Team vorbei gekommen ist, um mit den Kandidatinnen ihren Kleiderschrank zu analysieren und neue Outfits zusammenzustellen (hier bekommt ihre einen Eindruck - natürlich auf italienisch). Diese Frau hatte es einfach drauf, aus langweiligen Teilen einen coolen und modernen Look zu zaubern. Ich war jedes Mal baff, wie viele Möglichkeiten in einem einzigen Kleidungsstück stecken. Und für die schwierigen Fälle gab es auch noch Enza, die dann immer gerufen wurde ("Eeeeeeenzaa!") und mit ihrer Nähmaschine wahre Wunder vollbrachte. Am Ende wurden Fotos von allen Outfits gemacht und in ein Buch geklebt. Ach ja, ganz am Anfang wurde der Schrank natürlich komplett ausgeräumt und alle Teile gezählt (von 50 bis 300 war alles dabei). Mit Kennerblick hat Carla dann ganz schnell die Spreu vom Weizen getrennt und die schlechten/alten Sachen aussortiert. Zum Schluss wurden die übrigen Klamotten wieder fein säuberlich einsortiert und in meinem Gehirn verankerte sich Carlas Credo: Ein schöner, ordentlicher Kleiderschrank ist die Grundvoraussetzung, um dem Leben stilvoll zu begegnen.


Nach meiner Rückkehr fand dann auch die radikale Umgestaltung meines Kleiderschranks statt von der ich letztens schon kurz erzählt habe. Und siehe da, ich fühlte mich gleich viel besser angezogen - vgl. mein Outfit in diesem Post hier.

In den letzten Jahren hat mein Stilgefühl wieder etwas nachgelassen (man kann auch sagen: ich wurde etwas nachlässiger), aber der Schrank blieb so ordentlich und hatte nichts mehr von einem schwarzen Loch mit lauter Schrankleichen und "Wenn-Teilen" ("wenn ich dünner wäre", "wenn ich ne passende Hose dazu hätte", "wenn ich ne Einladung zur ner Mottoparty bekomme").


Die letzten Wochen habe ich dann eine neue Sendung geschaut, die mich sehr sehr stark an "Guarderoba perfetto" erinnert hat: "Schrankalarm" auf Vox. Das Konzept ist nämlich das Gleiche, mit der Ausnahme, das wir hier zwei Stylisten haben (das wirklich sympathische Pärchen Manuel Cortez und Miyabi Kawai) und die Looks am Ende leider nicht nur daraus bestehen, was die Kandidatinnen eh schon besitzen (war den Machern vielleicht zu schwer), sondern auch aus in der Sendung geshoppten Teilen und im Vorfeld (wers glaubt...) online bestellten Sachen.

So oder so hats auf jeden Fall Spaß gemacht, die Sendung zu schauen, aber sie war lange nicht so inspirierend wie "Guarderoba Perfetto" - aber vielleicht ist das auch der Tatsache geschuldet, dass ich mir nun auch einiges Wissen zu meinem Stil und was ich tragen kann angeeignet habe und diese Aha-Effekte ausblieben (okay, eins habe ich jetzt erst gelernt: kein Bandeau-Ausschnitt bei großem Busen... schade).

Falls ihr Lust bekommen habt, "Schrankalarm" zu gucken, die erste Staffel gibt es nur noch heute und morgen kostenlos bei Voxnow zu sehen! Aber eine zweite soll folgen.

 So. Das wars erstmal wieder mit den Styling-Shows. Aber wartet. Ich habe mir etwas für einen der nächsten Posts überlegt. Wie in den Sendungen möchte ich euch drei Outfits vorstellen und mir eure Verbesserungsvorschläge anhören (ihr seid also die Stylisten ;), undzwar ist das ja immer Casual, Chic und Anlass (einen Anlass muss ich mir noch überlegen). Dafür muss aber erstmal die Sonne wieder nach Oldenburg finden - Außenaufnahmen (im Schlossgarten) sind ja viel schöner! Seid also gespannt.

In diesem Sinne: räumt euren Schrank auf - es lohnt sich! - und traut euch, eure Klamotten mal ein bisschen anders zu interpretieren!

7. Mai 2015

10 Secondhand Online Shops

In meinem letzten Post hatte ich euch ja erzählt, dass es mir momentan echt schwer fällt, keine neuen Klamotten zu kaufen. Ich finde unter den gebrauchten Sachen einfach nichts was mir gefällt, passt oder steht...

 Und das obwohl es so viele Secondhandläden in Oldenburg gibt (und zusätzlich auch noch Kleidertauschpartys) und obwohl das Onlineangebot an gebrauchten Klamotten in den letzten Jahren auch stark gewachsen ist.

Wie? Davon habt ihr noch nichts gehört? Ihr kennt gar keine Seite dafür oder wisst nicht, welche zu euch passt? Na dann schaut euch mal die folgende Liste an, in der ich euch zehn Shops für nachhaltiges Klamottenkaufen im Internet vorstelle: 

[Die Reihenfolge ist übrigens beliebig und hat keinen Bewertungs-Charakter.]

1) Kleiderkreisel

Der Klassiker unter den Secondhand-Plattformen, der in den letzten Monaten etwas gelitten hat.

Hier kann man alles an Klamotten finden, vor allem günstige bis mittelpreisige. Außerdem gibt es ein aktives Forum (wem das wichtig ist). Gelitten hat die Seite deshalb, weil die AGBs geändert wurden und die Verkäufer jetzt eine Gebühr pro verkauftes Kleidungsstück zahlen müssen (ähnlich wie bei Ebay oder Dawanda). Darauf hatten viele keine Lust und wanderten ab (bei Twitter regten sie sich über #kommerzkreisel auf und starteten sogar eine Petition gegen die neuen AGBs!).

Die Schwesterseite Mamikreisel, wo Kinderklamotten und Spielzeug, usw. angeboten werden bleibt übrigens noch kostenlos.

2) Ubup

U..äh...wie? "Used but precious" soll die komische Abkürzung, die sich keiner merken kann, bedeuten. Ubup ist ein Ableger von Momox, die wie ihr vielleicht wisst, gebrauchte Bücher/CDs/DVDs/Games an- und verkaufen. Nun also auch Klamotten. Mit gratis Versand und gratis Retoure bietet die Plattform entscheidende Vorteile, die vielen anderen fehlen. Der Faktor Einzelverkäufer fällt außerdem weg, was bedeutet, dass man sich nicht mit unzuverlässigen (Ver)Käufern herumschlagen muss. Und auch als Verkäufer hat man etwas weniger Arbeit, weil man zwar die Klamotten vor dem Einsenden genau klassifizieren muss (Marke, Stil, Farbe, Größe, etc.), aber danach nichts mehr mit der Betreuung der Anzeige zu tun hat.

Bei Upub habe ich noch nichts verkauft/gekauft, aber sobald ich es ausprobiert habe, werde ich euch davon berichten. Ist ja schon interessant, ob diese einfache Handhabung nur Masche oder tatsächlich der Fall ist.

3) Oma Klara

"Liebevoll ausgewählte Vintage-Stücke aus Omas Kleiderschrank" lautet das Motto von Oma Klara. Hier läuft es anders als bei Kleiderkreisel. Anstatt Flohmarkt-Charakter mit vielen unterschiedlichen Anbietern wirkt Oma Klara eher wie ein normales Modelabel, das aber eben (fast) nur Einzelstücke statt Massenware verkauft. Die Preise sind moderat bis hoch (natürlich von meinem Studentenbudget-Standpunkt aus gesehen).

4) DaWanda Vintage

Viele, die schon bei DaWanda shoppen (um individuelle Geschenke oder Materialien fürs Selbermachen zu finden), wissen gar nicht, dass man dort auch Secondhandkleidung kaufen kann.
Der Unterschied zu den anderen Plattformen ist allerdings, dass die Kleidungsstücke augenscheinlich dort meist nicht aus dem eigenen, sondern aus Omas Kleiderschrank stammen. Sie sind also wirklich Vintage! Alltägliche Basics findet man dort also nicht, aber vielleicht einen original Petticoat oder ein "historisches" Dirndl. Und gerade Accessoires, wie z.B. Taschen, kann man meiner Meinung nach perfekt vintage kaufen.  

5) Just Second

Der Trend geht wohl zum zentralisierten Secondhandklamottenverkauf. Denn auch bei Just Second gibt es keine Privathändler, sondern ein Gesamtangebot aus dem man als Käufer auswählen kann. Allerdings ist das hier noch nicht so groß (Minuspunkt). Kostenloser Versand ist hingegen wieder ein Pluspunkt. Die Optik der Seite finde ich nicht so ansprechend, aber ich habe immerhin mit nur einem Klick ein schönes Kleid gefunden, das ich fast gekauft hätte (aber Kleider habe ich ja genug...).

6) Kleiderkorb

"Kleiderkorb ist das neue Kleiderkreisel", möchte man meinen. Hierhin sind nämlich viele ehemalige Kreisler/innen umgezogen (der Name klingt ja auch schon sehr ähnlich). Allerdings ist die Auswahl meiner Meinung nach noch nicht ganz so gut wie damals auf Kleiderkreisel. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Der Aufbau der Seite und das allgmeine Angebot sind zumindest sehr ähnlich und man findet sich sehr schnell zurecht.


7) Rebelle (Designer Secondhand)

Hier fischen wir im oberen Preissegment. Klar, Designerkleidung halt. Aber wie ich euch ja schon mehrfach gesagt habe, sind die Kosten manchmal gerechtfertigt, wenn man die Langliebigkeit dieser edlen Stücke beachtet. Wenn man sich aber zum Beispiel kein neues Lagerfeld-Kleid leisten kann, muss/kann es eben ein gebrauchtes sein. Das könnte natürlich auch bei Kleiderkreisel/Kleiderkorb rumfliegen, aber bei Rebelle steht extra auf der Seite: "100% Echtheitsprüfung" und "Null Toleranz bei Plagiaten" - diese Garantie hat man nicht überall. 


8) Mädchenflohmarkt

Von Mädchenflohmarkt habe ich mir gleich erstmal die App runtergeladen und schon ein paar Sachen auf der Merkliste. Die Seite ist sehr ansprechend aufgebaut und das Angebot ist groß. Das Prinzip ist hier wieder 1:1. Jeder kann (nachdem man sich ein Profil angelegt hat) kaufen und verkaufen. Es gibt aber auch den "Concierge"-Service, bei dem Klamotten von der Seite angekauft werden. Bei erfolgreichem Verkauf muss man dann 40% Provision abdrücken (ähnlich wie beim Secondhandladen vor Ort).

9) Ebay/Ebay Kleinanzeigen

3...2...1...meins. Seit Jahren und Jahren werden gebrauchte Dinge auf Ebay (und jetzt auch bei Ebay Kleinanzeigen) versteigert und verkauft. Mittlerweile hat sich das Angebot aber ganz schön gewandelt. Die privaten Verkäufer wurden von den Großhändlern und Geschäften überholt. So auch bei den Klamotten. Es ist leider etwas schwieriger gezielt Secondhandkleidungsstücke zu finden, da auch sehr viel Neues dabei ist. Für mich persönlich ist das deshalb zu kompliziert. Und die Skandale über gefälschte Sachen, die als Originale verkauft werden tragen auch nicht zur Attraktivität bei.


10) Kleiderei

Die Kleiderei gehört einerseits in diese Liste, andererseits aber auch wieder nicht. Denn man kann dort keine Klamotten kaufen. Das Konzept aus Hamburg ist ganz anders, aber nicht weniger nachhaltig: Die (teilweise gebrauchten) Klamotten werden verliehen! Wie das funktioniert? Ähnlich wie in einer Bücherei, aber lest doch selbst.
Der Kostenfaktor: 34€ pro Monat für vier Leihklamotten (und Hin- und Rückversand). Nach drei Monaten monatlich kündbar.

 Ich bin mir noch unschlüssig, ob das Konzept etwas für mich wäre... Wie stehts mit euch?

Habt ihr denn irgendeinen meiner vorgestellten Shops schon mal getestet? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was wollt ihr demnächst mal ausprobieren?